Die Kymvita Testsatz Technologie

 


Die Schulmedizin leistet Außerordentliches auf der biochemischen Ebene unseres Körpers. Doch in der kinesiologischen und biofeedback-gestützten Arbeit geht es nicht immer um den direkten Kontakt mit materiellen Substanzen. Häufig steht die Frage im Mittelpunkt, wie das Körper-Geist-System auf bestimmte Themen, Reize oder Informationsfelder reagiert. Genau hier setzen die Kymvita Testsätze an.

1. Das Prinzip: Information als Testimpuls

Die Kymvita Testsätze sind präzise hergestellte Informationswerkzeuge für biofeedback-gestütztes Austesten. Im Mittelpunkt steht dabei nicht eine stoffliche Wirkung, sondern die gezielte Bereitstellung klar definierter Informationssignaturen – sogenannter Raten.

Diese Raten repräsentieren bestimmte Themenfelder, zum Beispiel Ernährung, Inhaltsstoffe, Pollen, Hausstaub, Schimmel, Metalle, Chemikalien, Dentalmaterialien, Arznei- und Impfzusatzstoffe, Felder, EMF oder Kreuzreaktionen.

In der Anwendung wird daher nicht der Stoff selbst getestet, sondern die energetisch-informative Signatur, die auf einem neutralen Träger verankert wurde.

2. Die Technologie: Von der Information zur Testphiole

Ihr Kymvita Testsatz ist das Ergebnis eines mehrstufigen Präzisionsprozesses:

  • Schritt 1: Der neutrale Träger:

    Jede Phiole enthält Globuli, die als neutrales Trägermedium dienen. Bevor sie informiert werden, durchlaufen sie einen vorbereitenden Löschprozess. Dabei werden bestehende energetisch-informative Prägungen mehrfach neutralisiert, damit der Träger möglichst klar und unbelastet für die neue Information bereitsteht.

 

  • Schritt 2: Die Zusammenstellung der Raten:

    Anschließend werden die ausgewählten Raten über eine spezielle Software zusammengestellt und aufbereitet. Jede Rate steht für eine klar definierte Informationssignatur innerhalb eines bestimmten Themenfeldes. So entsteht eine geordnete Informationsmatrix für den jeweiligen Testsatz.

 

  • Schritt 3: Die Informationsübertragung auf die Phiole:

    Die eigentliche Übertragung erfolgt über eine spezielle Übertragungsplatte mit integrierter Tesla-Spule. Die Phiole wird dabei insgesamt sechs Mal mit den entsprechenden Raten informiert. Dieser wiederholte Prozess dient dazu, die Informationssignatur klar, stabil und dauerhaft auf dem Trägermedium zu verankern.

    So entsteht aus einer neutralen Phiole ein präzise informierter Testträger.

3. Die Wirkungsweise: Resonanz & Biofeedback

In der Anwendung wird die jeweilige Testphiole in das Testfeld eingebracht. Über Muskelmonitoring, kinesiologisches Biofeedback oder andere bewährte Regulations- und Testmethoden wird geprüft, ob das System auf die Informationssignatur neutral, stabil oder mit Stress reagiert.

Dadurch können komplexe Themenfelder strukturiert, sauber und ohne direkten Substanzkontakt in die Testarbeit eingebracht werden. Resonanzthemen können sichtbar gemacht, Prioritäten besser eingeordnet und passende Balancen oder Regulationsimpulse gezielter ausgewählt werden.

Die Kymvita Testsätze verbinden damit radionische Informationsübertragung, technische Präzision und ganzheitliche Testlogik. Sie sind kein Diagnosetool, sondern ein Werkzeug für energetisch-informative Testarbeit, biofeedback-gestützte Prozessführung und die bewusste Unterstützung der Selbstregulation.